Unsere Schülerinnen und Schüler haben viele Begabungen.
Sie bringen Erfahrungen aus vielen Kulturen in den Schulalltag ein.
Club of Rome-Schulen setzen auf Vielfalt!
Wir arbeiten im Netzwerk der 20 CoR-Schulen Deutschlands.
Was brauchen junge Menschen, um ihr Leben erfolgreich zu gestalten?
Wie können sie sich mit verschiedenen Potenzialen und aus ihren
verschiedenen Kulturen heraus in der Schulgemeinschaft nachhaltig
entwickeln, um dann für sich weiter zu kommen - zugleich aber mit Blick
auf Stadtteil, Region, Land und globale Verantwortungsgemeinschaft.
Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg. Wir setzen auf
ein intensives und stressfreies Lernen in der Schüler-Lehrerkooperation,
auf eine Werterziehung und auf das Verarbeiten von Erfahrungen aus dem wirklichen Leben, das wir in Schule und Unterricht hereinholen wollen.
In der Club of Rome-Schule sollen die Schüler zudem ihre Potenziale und
den Bildungsschatz ihrer Kulturen in die Schulgemeinschaft einbringen, um
Demokratie vorzuleben und zu gestalten!
Zwei Kernpunkte für ein reformpädagogisches Profil können wir so ausbilden.
Wie können wir das umsetzen?
Kooperative Gesamtschule und Ganztagsschule mit dem Ausbau von
Unterricht und Angeboten täglich bis 16 Uhr.
Lehrerteams, Arbeits- und Besprechungsräume, Kompetenztag
Ausbau der Kooperation Schule - Jugendhilfe
Die Schule als Bildungsmitte im Kasseler Osten
Was benötigen wir?
Die komplett besetzte Schulleitung, Einfluss auf die
Lehrerstellenbesetzung, Fortsetzung der Sanierung, Epochen-Unterricht
(Jahrgang 8, langfristig auch Jahrgang 7), Vertragsfreiheit z. B. für
Vereinbarungen mit Betrieben sowie ökologischen und sozialen Einrichtungen.
Begleitete
Eigenverantwortung
für alltägliches Handeln und Lernen,
Entwicklungsmappen, individuelle
Lernberatung, Diagnoseverfahren,
Selbstüberprüfung von Leistungen.
Das erworbene Können präsentieren
und systematisches Prüfungstraining
Für wen
bauen
wir die
Club of
Rome-Schule
aus?
Unsere besonderen
Ausgangs
-fragen
Die erste
Antwort
Die zweite
Antwort
Von zwei
Kernen aus
setzen wir
die reform-
pädagogische
Profilierung
in Gang,
so gesehen
sind wir eine
besondere
CoR-Schule.
Schul
-organisation
Unterstützung von außen
Begleitete
Lebens- und Berufspraxis
durch Praxistage sowie epochal
(drei Monate) angelegte Erkundungen.
Lernpraktika ab der Jahrgangsstufe 5.
Praktisches Lernen auch für Schüler
mit dem Bildungsziel Gymnasiale Oberstufe.
Aktive Berufsorientierung im Jg. 8 und 9.
Reformpädagogisches Profil - Perspektiven für die JvES, März 2009