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Werkstattunterricht
Arbeiten und Lernen wie in einem Raum, der mit dem notwendigen Werkzeug und Material ausgestattet ist. Aufträge sind zu erledigen, diese sind Teil einer speziellen Aufgabe. Die Schülerinnen und Schüler stellen etwas her, es geht um ein eigenes Produkt. Die Verantwortung für das Produkt tragen die Jugendlichen. Kleine Arbeitsberichte sind vorzulegen. Anhand einer Qualitätsbeschreibung überprüft ein Lernpartner die Qualität des hergestellten Produktes, dann auch Lehrerin und Lehrer. Diese beraten, leiten an, kontrollieren, vergeben Aufträge, klären Zeitvorgaben ... Die Schülerinnen und Schüler arbeiten allein, zu zweit oder in einer Kleingruppe. Dann werden Kooperationen vereinbart und verscheidene Aufgaben verteilt (z. B. Leitung, Kontrolle, Bericht). Mehr über Konzept u. Praxis unseres Werkstattunterrichts |
Vorhaben und Projekt
Projekte können kurzfristig (ein Tag) oder langfristig (z.B. Projektwoche) angelegt sein. Die Schülerinnen und Schüler haben die Planungsinitiative. Sie arbeiten in Teams. Sie halten und behalten die Veranwortung für die Ziele und für das Gelingen. Die jungen Leute beschaffen Material, regeln die Zeitplanung, dokumentieren Prozesse, reflektieren Zwischenergebnisse... Lehrer begleiten dieses Arbeiten und Lernen. Sie moderieren, beraten und regeln, wenn sie gefragt werden, wenn Sicherheitsgesichtspunkte zu klären sind, wenn ein Scheitern, wenn kritische Entwicklungen absehbar sind. Dieses Projektkonzept ist auch die Grundlage für unsere gebundenen und freien Vorhaben, die sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 im Rahmen ihrer Präsentationsprüfungen in der Gruppe oder in Einzelarbeit vornehmen. |
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